Unglaublich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

06. 3.2013 05:39h, 1 Kommentare

 

Nach dem ganzen Lasagne Skandal wegen Pferdefleisch, war für mich noch befremdender das diese, zwar falsch deklarierten Produkte, aber immer noch  zum verzehr geeiegneten Lebensmittel entsorgt werden sollten.Ich war der Meinung,dass es genug bedürftige gibt ,die diese dankend annehmen würden. Das wollte anscheinden die Hilcona auch machen, nun macht unserer Bürokratie anscheinend einen Strich durch diese Vorhaben.lesen sie selbst.

 

Gehacktes mit Hörnli, Spaghetti all Bolognese, Hot Chilli oder Rindfleisch-Tortelloni – in all diesen Produkten von Hilcona wurde Spuren von Pferdefleisch entdeckt.

Das Lebensmittelunternehmen mit Sitz im liechtensteinischen Schaan hat die Fertiggerichte deshalb in der vergangenen Wochen aus den Regalen der Detailhändler entfernen lassen.

Verschenken statt vernichten

Doch was passiert nun damit? Für Hilcona ist klar: Die Produkte, die keine gesundheitlich bedenklichen Bestandteile enthalten, sollen verschenkt werden.

Gegenüber der «Berner Zeitung» (BZ) sagte eine Firmensprecherin, man wolle die aus dem Verkehr gezogenen Lebensmittel einer karitativen Organisation zur Verfügung stellen.

Gesetz steht im Weg

Beim Hilfswerk Schweizer Tafel, das täglich 14 Tonnen Essen an Bedürftige verteilt, zeigt man sich grundsätzlich auch bereit, die Produkte entgegenzunehmen - sofern diese den internen Richtlinien entsprechen und beispielsweise das Verbrauchsdatum nicht abgelaufen ist.

Allerdings: Das Gesetz könnte das noble Ansinnen von Hilcona vereiteln.

Pferdefleisch nicht rückverfolgbar

Es verlangt nämlich nicht nur eine korrekte Deklaration aller Lebensmittel-Bestandteile, sondern auch deren vollständige Rückverfolgbarkeit.

Das ist bei dem Pferdefleisch, das in den Fertigprodukten verarbeitet wurde, offenbar aber nicht möglich.

Doch noch in die Tonne?

Auch der Grossverteiler Coop hat gegenüber der BZ angegeben, dass eine simple Anpassung der Deklaration der betroffenen Lebensmittel vermutlich nicht ausreicht, um sie spenden zu können - und sie deswegen wohl vernichtet werden müssten.

Gut möglich also, dass die an sich einwandfreien Produkte, über die sich viele Bedürftige Menschen freuen würden, doch noch in der Tonne landen.

Quelle:blick.ch/news/

 

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1 Kommentare:

Kommentar von H, Spichiger am 11. 4.2013 09:56h:
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